Im ersten Halbjahr 2009 haben die Deutschen 11,2 Prozent ihres verfügbaren Einkommens auf die hohe Kante gelegt, so ermittelte das Statistische Bundesamt. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) weiß aus ihrem Beratungsalltag: Nicht immer ist dieses Geld gut angelegt. Als einer der größten eigenständigen Allfinanz-Dienstleister kennt die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) die Situation: „Oft schätzen Sparer ihre finanziellen Möglichkeiten falsch ein, handeln zu spät beziehungsweise gar nicht oder kennen schlicht wichtige Fakten nicht“. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) warnt vor den fünf besonders häufig vorkommenden Finanzirrtümern:
Fehler 1: Die Altersvorsorge auf später verschieben
Die Erfahrung, über die die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) verfügt,
besagt eindeutig: Je eher Sparer mit der Altersvorsorge beginnen, desto
stärker profitieren sie von Zins und Zinseszins. Deshalb gilt für die
DVAG: „Früher an Später denken!“. Ein Beispiel: Ein 32-Jähriger, der
bis zu seinem 65. Lebensjahr monatlich 100 Euro zurücklegen möchte,
verschenkt bei einer Verzinsung von vier Prozent insgesamt rund 4.300
Euro, wenn er statt heute erst in einem Jahr mit dem Sparen anfängt.
Geht man von einer Rendite von sechs Prozent aus, verzichtet der Sparer
durch sein Abwarten sogar auf fast 8.000 Euro. Die Deutsche
Vermögensberatung (DVAG) zieht das Fazit: Die Altersvorsorge auf später
zu verschieben, kann bares Geld kosten.
Fehler 2: Für den Fall der Berufsunfähigkeit auf den Staat setzen
Jeder vierte Arbeitnehmer muss aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig
aus dem Berufsleben ausscheiden – dies belegen laut DVAG aktuelle
Statistiken. Alle ab 1961 Geborenen bekommen keine staatliche
Berufsunfähigkeitsrente, sondern lediglich eine Erwerbsminderungsrente.
Bei voller Bewilligung liegt diese im Schnitt bei weniger als 810 Euro,
so die Deutsche Vermögensberatung (DVAG). Wer nicht zusätzlich privat
abgesichert ist, wird da schnell zum Sozialfall. Wie hoch eine private
Absicherung sein sollte, ermitteln die Vermögensberater der Deutschen
Vermögensberatung für jeden Einzelfall nach umfassender Analyse der
individuellen Kundensituation.
Fehler 3: Annahme, die Riester-Zulagen flössen automatisch
Die staatlichen Riester-Förderungen müssen beantragt werden, sonst
verschenken Sparer jede Menge Geld – darauf weist die Deutsche
Vermögensberatung (DVAG) nachdrücklich hin. Nach Angaben des Bundes der
Versicherten ließen sich die Deutschen im Jahr 2005 über 200 Millionen
Euro entgehen, weil 1,5 Millionen Sparer ihre Riester-Zulagen nicht
beantragten. Die Lösung: ein Dauerzulagenantrag, bei dem die
Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) gerne
behilflich sind – so geht kein Geld mehr verloren.
Fehler 4: Für kurzfristigen Geldbedarf die Lebensversicherung kündigen
Bei einer vorzeitigen Kündigung der Lebensversicherung werden die
Überschussbeteiligungen nicht in voller Höhe gutgeschrieben. So
verlieren Sparer viel Kapital und – falls der Vertrag vor 2005
abgeschlossen wurde – erhebliche Steuervorteile, so die Erfahrung der
DVAG. Eine schlauere Lösung wäre es laut DVAG, für kurzfristige
Liquidität die Lebensversicherung zu beleihen. Zwar ist der Zins für
die Beleihung höher als die Verzinsung, die man auf die
Lebensversicherung bekommt. Doch die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)
warnt: Die Verluste bei einer Kündigung sind meist weit größer. Anleger
mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung können nach Erfahrung der
DVAG auch einen Teilbetrag entnehmen, ohne ihren Vertrag zu kündigen.
5. Fehler: Den Dispo ausreizen, wenn man knapp bei Kasse ist
Einen Dispo-Kredit lassen sich manche Banken mit einem Zins von bis zu
15 Prozent bezahlen, stellt die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) fest.
Daher rät die Deutsche Vermögensberatung (DVAG): Dauert der finanzielle
Engpass länger als einige Tage, fahren Kontoinhaber unter Umständen mit
einem zinsgünstigen Verbraucherkredit besser.
Über die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.
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